Schmerz Kongress

 

Dozenten:

Dr. Hans Garten, Irene Kolbe, Peter Wührl, Chris Hamilton und viele mehr …

 

© Christian Westendorf

     

Für alle medizinischen Berufsgruppen

 

 

Paradigmenwechsel in der Therapie: die bio-psycho-soziale Sicht als systemisches Modell

 

In der Therapie unspezifischer Kreuzschmerzen versagt in vielen Fällen das traditionelle, linear-kausal-orientierte Behandlungsmodell der Akutmedizin. Die Zunahme von invalidisierenden Verläufen der Schmerzbehandlung zeigen auf, dass rein medizinische Ursachen nicht dafür verantwortlich gemacht werden können. Der Patient fühlt sich in seinem Leiden nicht erkannt, die Belastung des Arzt-Patienten-Verhältnisses begünstigt die Chronifizierung.

 

Das Anliegen dieses Kongresses ist das Thema Schmerz – im konkreten Bezug auf Becken- und Rückenschmerz – komplementär zu betrachten. Nach dem Signet des Kongresses: „1“ stellvertretend für das Symptom, die „5“ für unterschiedliche Fach- und Blickrichtungen, wollen wir eine Diskussion der unterschiedlichen Blickwinkel auf ein Symptom im Sinne einer bio-psycho-sozialen und komplementärmedizinischen Sichtweise initiieren.

 

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