AK Applied Kinesiology

 

Dozenten:

Dr. Hans Garten, Dr. Ulrich Angermaier, Dr. Christoph Balk u.a.

 

© Dr. Hans Garten

   

Für Ärzte und Physiotherapeuten


Anmeldeformulare:

Hamburg

München


1 Konzept — 3 Wege
Wochenend-Ausbildung in Berlin
4-Tages-Block-Ausbildung in Hamburg und München


1 Ziel
Die Grundausbildung zum A-Diplom
der Deutschen Ärztegesellschaft für
Applied Kinesiology


Weitere Informationen zu Preis- und Anmeldeformalitäten,
sowie zu ärztlichen Fortbildungspunkten,
erhalten Sie gern auf Anfrage.


http://www.daegak.de/

 

 

Was ist Applied Kinesiology (AK)?

Applied Kinesiology ist eine Methode funktionellen neuromuskulären Assessments, die den manuellen Muskeltest benutzt, um durch effiziente Test­protokolle strukturelle (osteo­muskuläre), chemische (metabolische und allergisch/toxische) und emotionale Störungen zu diagnostizieren und zu behandeln.
Als originär manualmedizinische Methode ermöglicht sie differenzierte und effiziente chirotherapeutische und kraniosakrale Behandlungen. Die funktionellen Auswirkungen kieferorthopädischer Maßnahmen auf die Gesamtstruktur sind mit AK genau vorher bestimmbar.
Im Bereich klinische Ökologie (Auswirkungen von In- und Umweltstörungen auf den Organismus), hormonelle Regulationsstörungen und Schmerzkrankheiten lassen sich kausale Zusammenhänge aufdecken und ein effizientes Therapieschema entwerfen.
Im zahnmedizinischen Bereich sind verlässliche Herd-/Störfeldtests und Materialtests möglich.
Daneben bietet sie psychosomatisch orientierte Therapiemöglichkeiten.
Die Anwendungen im Bereich Struktur, Chemie und Psyche machen die AK zu einer unentbehrlichen Methode in jeder modernen allgemeinmedizinischen, zahnmedizinischen, orthopädischen und physiotherapeutische Praxis.

Weitere Informationen erhalten Sie aus der Patienten- und Therapeuten-Informationsbroschüre:
"Applied Kinesiology, was ist das?"
VKM-Verlag, Nederlinger Str. 35
80638 München
Tel.: 089/1595951, Fax: 089/1596161


Welche Unterschiede gibt es zur "Angewandten Kinesiologie"?

Die Applied Kinesiology wird im Unterschied zur "Angewandten Kinesiologie" und anderen Kinesiologieformen, die vor allem von Laien angewandt werden, ausschließlich von Therapeuten mit einem medizinischem Abschlussexamen ausgeübt. Die klassische Form der AK bietet daher als einzige das volle Spektrum der therapeutischen Möglichkeiten.
Sie wurde seit nunmehr 40 Jahren wissenschaftlich weiterentwickelt und durch die Erfahrungen von tausenden von Ärzten, Zahnärzten, Chiropraktoren, Osteopathen und Physiotherapeuten überall in der Welt systematisiert.


Was sind die Stärken der AK, welche Indikationen gibt es für Sie?

Grundsätzlich liefert die Applied Kinesiology die Möglichkeit, mit Hilfe von einfachen Übersichts (Screening)- Tests auch bei komplexen Krankheitsbildern die richtige Therapie­richtung (manuell, reflextherapeutisch, metabolisch oder psychotherapeutisch orientiert) zu be­stimmen.

Die Indikationen im Speziellen

Allgemeinmedizin
Dysbiosetestung (Candidosen, Parasitosen) und -therapie
Testung von Nährstoff-Mangelzuständen
Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien
Testung von Belastung mit Schwermetallen, Pestiziden und anderen chemischen Stoffen
Entzündliche Erkrankungen wie Rheuma
Hauterkrankungen

Orthopädie, Neurologie
Wirbelsäulen-Syndrome, Bandscheibenleiden
Kopfschmerzen, Migräne
Extremitätenprobleme und Sportverletzungen
Jede Art von Muskelfunktionsstörungen
Skoliose
Trainingsplanung
minimalen zerebrale Dysfunktionen (Legasthenie, Dyskalkulie)
ADS, ADHS

Gynäkologie, Urologie
hormonelle Störungen, Menstruationsstörungen
Prämenstruelles Syndrom
Inkontinenz
Prostatabeschwerden

Zahnmedizin, Kieferorthopädie
Optimale Anpassung kieferorthopädischer Apparaturen (Bionator, Aufbissschienen, u.a.) bei Schmerzsyndromen, die durch Fehlbiss entstehen (Kopfschmerzen, Wirbelsäulen­schmerzen, Extremitätenschmerzen) aber auch bei Fehlbiss von ästhetischer Bedeutung
Herd- und Störfelddiagnostik
Testung von Zahnersatzmaterialien


Wochenendkurse und Wochenprogramme
("Diplomate in Applied Kinesiology")
Alle Ausbildungsreihen (z. Zt. in Hamburg, München und Berlin) entsprechen der Ausbildungsordnung, die zu den Grundausbildungs- und Spezialausbildungsdiplomen der DÄGAK und IMAK (International Medical Society for Applied Kinesiology) führen. Mit den Kursen haben Sie die Möglichkeit, das Österreichische Ärztekammerdiplom für Applied Kinesiology zu erwerben. Dies ist im Rahmen der europäischen Gesetzgebung von entscheidender berufsrechtlicher Bedeutung. Die Methode wird Ihren Praxisalltag inhaltlich bereichern.
In den Seminarwochen in Hamburg erhalten Sie eine modulare Ausbildung. Sie können aus Ihrem Praxis-Alltag heraustreten und werden hoch konzentriert in Blöcken unterrichtet. Die intensive Übungszeit gibt Ihnen die Möglichkeit, das Erlernte dann in der Praxis sofort umzusetzen.
In München werden die Wochen in zwei aufeinanderfolgende Hälften von 3 bzw. 4 Tagen geteilt, was sicher etwas Praxis-schonender ist.
In Berlin können Sie die bewährte traditionelle Form von Wochenendkursen buchen.
Die Kursorte sind Verbesserung der Flexibilität in der Planung austauschbar.
Sie werden von erfahrenen Trainern, sämtliche Diplomates, d.h. Lehrberechtigte des International College of Applied Kinesiology, unterrichtet. Die psychosomatischen Grundkenntnisse werden von Trainern des DVNLP (Deutscher Verband für Neuro-Linguistisches Programmieren) vermittelt.
Die Kurse werden mit maximal 15 Teilnehmern pro Ausbilder durchgeführt. Damit wird gewährleistet, dass Sie eine persönliche Betreuung beim Erlernen einer Methode erhalten, die ausgeprägter praktischer Fähigkeiten bedarf. Jede neue Technik wird direkt anschließend praktisch geübt.
Die Kurslehrer verfügen über jahrelange Erfahrung mit der Materie und ihrer didaktischen Vermittlung.
Moderne audiovisuelle Mittel unterstützen den Unterricht (Großprojektion der praktischen Demonstrationen von manuellen Techniken, Powerpoint- und Video-Präsentation).

Interdisziplinäre Ausbildung
Seit nunmehr mehr als 15 Jahren hat es sich bestens bewährt, die verschiedenen Berufsgruppen, die an der Ausbildung in Applied Kinesiology teilnehmen, gemeinsam zu unterrichten. Dieses bewährte Konzept wird in den von FiHH organisierten Kursen auch weiterhin beibehalten. Naturgemäß werden in den einzelnen Kursen unterschiedliche Stärken und Schwächen entsprechend der berufsspezifischen Vorbildung zur Geltung kommen, was für alle zu einer wichtigen Lernerfahrung wird. Alle Teilnehmer lernen, mit einer gemeinsamen Sprache zu einem gemeinsamen Ziel in der Behandlung des Patienten zu kommen.

Die Kurse "Systemische Störungen" ("ganzheitliche Strategie"), "Orthomolekulare Medizin" und "Hormonelle Regelkreise" geben Physiotherapeuten und Manualmedizinern einen Überblick über den Einfluss des von Stoffwechselstörungen (Allergien und toxische Belastungen, Nährstoffdysalancen und hormonellen Störungen auf Körperhaltung und Störungen im Bewegungsapparat. Es werden AK-Tests und Techniken gezeigt, mit denen einfache Verbesserungen der muskulären Funktion beim Vorliegen derartiger Dysbalancen erreicht werden können

Teilnahmeberechtigung an den Kursen
Da Applied Kinesiology eine multidisziplinäre Diagnose- und Therapiemethode ist, sind die Kurse grundsätzlich für Ärzte, Zahnärzte und Physiotherapeuten und andere Heilberufe mit einer nachgewiesenen Ausbildung von mindestens 3500 Std. zugänglich. Weder der Veranstalter noch die Dozenten übernehmen jedoch Haftung für Anwendungen der Kursinhalte, falls diese außerhalb der Berufsordnung für den jeweiligen Anwender liegen.

Prüfungen, Leistungsnachweise
Die Grundausbildung zum A-Diplom der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology und der IMAK umfasst 240 Unterrichtseinheiten (UE à 45 min), die bei mindestens zwei verschiedenen ICAK-Diplomates absolviert werden müssen. Danach kann die Prüfung zum A-Diplom der DÄGAK/IMAK für Ärzte, Zahnärzte bzw. Physiotherapeuten abgelegt werden. Diese umfasst eine schriftliche und eine praktische Prüfung.
Die Prüfung zum Diplomate des ICAK kann nach 300 Unterrichtseinheiten und drei Ausbildungsjahren absolviert werden. Zur Anmeldung zur Prüfung beim ICAK müssen zwei Veröffentlichungen von Arbeiten über AK in anerkannten Fachzeitschriften bzw. den ICAK-Collected Papers nachgewiesen werden.
Weitere Voraussetzungen für die Anmeldung zur Diplomate-Prüfung des ICAK sind mindestens 3500 Ausbildungsstunden bis zu einem Diplom, das zur medizinischen Diagnose ermächtigt; über die Anerkennung der Ausbildung für die Prüfung entscheidet ICAK-International. Jeder Arzt und Zahnarzt erfüllt diese Bedingung automatisch.


Kontaktadressen
Anmeldung und Organisatorisches:
FiHH Das Fortbildungsinstitut (alle Kursreihen)
Wandalenweg 14-20
D-20097 Hamburg
Tel. 0049-(0)40-232705, Fax 0049-(0)40-234522
info@fihh.de

Inhaltliche Informationen
Hamburg, München:
VKM
Nederlinger Str. 35
D-80638 München
Tel. 0049-(0)89-1595951, Fax 0049-(0)89-1596161
www.applied-kinesiology.org
VKMAKPG@aol.com

Hannover, Berlin:
AK-Seminare
Prinzenstraße 1
D-30159 Hannover
Tel.:0511 6965651
www.ak-seminare.com
info@ak-seminare.com


DÄGAK / IMAK
Die DÄGAK wurde 1996 gegründet, um die Ärzte und Zahnärzte, die Applied Kinesiology entsprechend den Standards des International College of Applied Kinesiology (ICAK) anwenden, gegenüber den berufsständischen Gremien der Ärzteschaft zu vertreten und die Ausbildung in Applied Kinesiology in Deutschland nach diesen Standards zu regeln.
Andere medizinische Heilberufe (mit staatlich anerkanntem Diplom) sind als assoziierte Mitglieder in der DÄGAK organisiert.
Die DÄGAK ist das einzige offizielle "Chapter" (nationale Unterorganisation) des International College of Applied Kinesiology in Deutschland,
Ab 2008 hat die DÄGAK ihr Ausbildungsprogramm innerhalb der IMAK (International Medical Association of Applied Kinesiology) abgestimmt. Die IMAK ist die Internationale Dachorganisation für die ärztliche und zahnärztliche Ausbildung in Applied Kinesiology, in die die nationalen Chapter (so auch die DÄGAK) Delegierte entsenden.

Deutsche Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology (DÄGAK)
Nederlinger Str. 35
D-80638 München
Tel: 089/1595951, Fax: 089/1596161
email: DAEGAPAKinD@aol.com, Internet: www.DAEGAK.de


ICAK
Das International College of Applied Kinesiology (ICAK) wurde 1974 von einer führenden Studiengruppe um George Goodheart, D.C. gegründet und ist heute für die Erhaltung und Weiterentwicklung der Standards in Applied Kinesiology ver­antwortlich.


Ausbildungsgang zum A-Diplom

Die Grundausbildung zum A-Diplom der Deutschen Ärztegesellschaft für Applied Kinesiology umfasst für Ärzte 220 Unterrichtseinheiten (à 45 min), plus 16 UE freiwillig, welche in Einzel- oder/und Wochenseminaren absolviert werden können. Für Zahnärzte umfasst die Grundausbildung ebenfalls 220 Unterrichtseinheiten, die Reihenfolge der Pflichtkurse (136 UE) ist obligatorisch. Für Physiotherapeuten sieht das Ausbildungsprogramm 160 Unterrichtseinheiten (plus 20 UE freiwillig) vor (s.u.) Sämtliche Kurse stehen allen medizinischen Berufsgruppen offen, die Veranstalter der DÄGAK bevorzugen nach langjähriger exzellenter Erfahrung das gemeinsame Unterrichten der verschiedenen Berufsgruppen in denselben Kursen um die Interdisziplinarität zu garantieren.Die Ausbildungsreihen der FiHH beinhalten traditionell eine vollständige Ausbildung in den manuellen Techniken der AK, die Wahlkurse der Ärzteausbildung beinhaltet, die für Physiotherapeuten Pflicht sind.Das Curriculum ist von ICAK offiziell anerkannt. Nicht-Ärzte- und Nicht-Zahnärzte können nach dieser Stundenzahl den ICAK Test of Clinical Competence absolvieren.Das Curriculum entspricht dem der IMAK, um den ärztlichen und zahnärztlichen Absolventen der Ausbildungskurse der DÄGAK gleichzeitig den Erwerb des IMAK-Diploms der Österreichischen Ärztekammer zu ermöglichen. Dies hat auf der Ebene der Europäischen Gesetzgebung große Bedeutung für die Anerkennung.Über die Äquivalenz von Kursen anderer Organisationen entscheidet der Ausbildungsausschuss der DÄGAK. Die Prüfung zum A-Diplom umfasst eine schriftliche Prüfung und eine praktische Prüfung. Der Kandidat soll in der Lage ist, einen Patienten mit den Methoden der Applied Kinesiology zu diagnostizieren und zu behandeln. 
Auf Wunsch erfolgt nach bestandener Prüfung die Weitergabe der Adresse bei Anfragen von Patienten.

Für Ärzte und Zahnärzte:
Es gibt ein obligatorisches "Startermodul", welches mit einem "Starterzertifikat" abgeschlossen werden kann. Hier können Sie in die Methode "hineinschnuppern". Zur vollen Ausbildung bis zum A-Diplom sind weitere 3 Kurse (Ärzte) bzw. 4 Kurse (Zahnärzte, s.u.) obligatorisch zu absolvieren. Im Übrigen können Sie dann eine modulare Ausbildung selbst entsprechend Ihren beruflichen und fachlichen Präferenzen gestalten. Der Prüfung liegt ein Gegenstandskatalog zugrunde.

Startermodul
AK-Einführung
AK-Ganzheitliche Strategie/Systemische Störungen
Manueller Untersuchungskurs
AK-Manuelle Medizin 1

Weitere obligatorische Kurse für Ärzte
AK-Kraniomandibuläre Diagnostik (CMD) - Strategie manueller Behandlung
AK-hormonelle Regelkreise (Ärzte)
AK-Dentale Strategie - Herdlehre

Weitere obligatorische Kurse für Zahnärzte
AK-Manuelle Medizin 2
AK-Kraniomandibuläre Diagnostik (CMD) - Strategie manueller Behandlung
AK-Dentale Strategie - Herdlehre
AK-Kraniomandibuläre Therapie (CMT) - Schienenkurs

Wahlkurse
AK-Akupunktur
AK-Meridiantherapie (AKMT)
AK-Manuelle Medizin 2
AK-Manuelle Medizin 3
AK-Manuelle Medizin 4
AK-Manuelle Medizin 5
AK-Manuelle Medizin 6
AK-Orthomolekulare Medizin
AK-Gastroenterologie
Hospitationskurs
AK- Viszerale Osteopathie
AK-Neurologische Dysorganisation
AK-Sportmedizin
Injury Recall-Technik
AK-Kraniosakrale Osteopathie
AK-Krebsmedizin
u.a. Kurse s. Sonderprogramm


Für Physiotherapeuten

Startermodul
AK-Einführung
AK-Ganzheitliche Strategie/Systemische Störungen
Manueller Untersuchungskurs
AK-Manuelle Medizin 1

Grundausbildung
AK-Manuelle Medizin 2
AK-Kraniomandibuläre Diagnostik (CMD) - Strategie manueller Behandlung
AK-Manuelle Medizin 3
AK-Manuelle Medizin 4
AK-Manuelle Medizin 5
AK-Manuelle Medizin 6


Das Programm

Ermäßigung für Geringverdiener
Diese gilt für Arbeitslose (Nachweis des Arbeitsamtes) und bei Nachweis folgender Einkommensgrenzen: 24.000 EUR Jahresgewinn nach Steuern für Freiberufler (ledig), (48.000 EUR für Verheiratete), 24.000 EUR Nettojahreseinkommen für Angestellte. Maßgeblich ist ausschließlich der Steuerbescheid des letzten Jahres. Zur Anmeldung kann eine Bescheinigung des Steuerberaters vorgelegt werden, der Steuerbescheid muss nachgereicht werden.


Die Dozenten der Seminar-Wochen
Nähere Informationen zu den Dozenten finden Sie auf deren jeweiligen Internetseiten

Dr. med. Christoph Balk
Arzt für Orthopädie, Chirotherapie, Naturheilverfahren
Diplomate International Board of Applied Kinesiology (DIBAK),
Leopoldstr.78
80802 München
www.orthopaedie-muenchnerfreiheit.de
balk@orthopaedie-muenchnerfreiheit.de

Dr. med. Dieter Becker
Arzt für Anästhesiologie, Chirotherapie, Akupunktur
Diplomate International Board of Applied Kinesiology (DIBAK),
Diplomate in Osteopathy (DAAO), NLP ­ Master (DVNLP)
Barckhausenstr. 5
21335 Lüneburg
www.AK-Becker.de
Email: d.becker@Ak-Seminare.com

Dr. med. Martin Brunck
Arzt für Innere Medizin, Chirotherapie, Akupunktur
Diplomate International Board of Applied Kinesiology (DIBAK)
Diplomate in Osteopathy (DAAO)
Prinzenstr. 1
30159 Hannover
www.AK-Seminare.com und www.DrBrunck.de
Email: m.brunck@AK-Seminare.com

Dr. med. Hans Garten
Chirotherapie, Akupunktur, Naturheilverfahren;
Diplomate International Board of Applied Kinesiology,
Diplomate American Chiropractic Neurology Board,
Diplomate in Osteopathy (DAAO),
NLP Master (NLP International).
Nederlinger Str. 35
80638 München
Internet: www.DrGarten.de, www.applied-kinesiology.org
e-mailVKMAKPG@aol.com

Dr. med. Simone Maack
Ärztin, Chirotherapie, Akupunktur
Physiotherapeutin
Diplomate International Board of Applied Kinesiology (DIBAK)
Prinzenstraße 1
30159 Hannover
www.AK-Seminare.com und www.DrBrunck.de
Mail: s.maack@AK-Seminare.com

 

 

AK-Einführung (16 UE)
Ziel des Einführungsseminars ist es, die Grundprinzipien der AK zu vermitteln, die Voraussetzungen für alle weiteren AK-Seminare zu schaffen.
Inhalte:

  • Geschichte der AK
  • Triad of Health: Die AK als ganzheitliches Diagnosesystem
  • Die Prinzipien des Muskeltests nach Goodheart
  • Mögliche Muskeltestreaktionen
  • AK und das Stresskonzept nach Selye
  • Die wichtigsten Untersuchungsprinzipien TL und Challenge mit Beispielen aus den Bereichen Struktur (Einführung in das kraniosakrale System), Psyche (emotionaler Stress, Emotionale Neurovaskuläre Reflexe) und Chemie (Screeningverfahren)
  • Praktisches Üben des Muskeltests

 

Untersuchungskurs Manuelle Medizin (8 UE)
In den Untersuchungskursen sollen die Grundvoraussetzungen manualmedizinischerUntersuchung erworben werden. Die Teilnahme an Teil A ist fürTeilnehmer, die einen Untersuchungskurs bei einer dermanualmedizinischen Gesellschaften absolviert haben, nicht Pflicht. DieTeilnahme wird jedoch empfohlen, da auf AK-spezifische Aspekte dermanuellen Untersuchung eingegangen wird.
Inhalte:

  • Funktionelle Anatomie und manuelle Untersuchungstechniken an Wirbelsäule, Becken, Extremitäten

 

AK-Ganzheitliche Strategie (Systemische Störungen) (20UE)
Voraussetzung: AK-Einführung
Der Kurs vermittelt verschiedene sofort anwendbare Diagnose- und Therapiemöglichkeiten der AK in der Praxis
Inhalte:

  • Einführung in die wichtigsten Probleme im Sinn der Triad of Health: Screening-Verfahren für Allergien, rheumatische Erkrankungen, Candida, Dysbiose, Toxikologie (Schwermetalle, Pestizide usw.), Herdgeschehen (Zahnherde, "neurologischer Zahn"), psychosomatische Störungen, wichtige strukturelle Zusammenhänge und Störfaktoren (das kraniosakrale System). Der hyperreaktive Muskel: Ursachen und Korrekturmöglichkeiten
  • der Surrogat-Test
  • Einführung in die Strategie der AK-Untersuchung
  • Sinnvolle analytische Labortests und sonstige Untersuchungsmethoden
  • Patientendemonstration, Praktisches Üben

 

AK – Gastroenterologie 20UE)

Voraussetzung: AK-Einführung
Inhalte:

  • Funktionsabschnitte und klinischen Aspekte des Magen-Darmtraktes (pH-Wert, physiologische Darmflora, Hauptfunktionen)
  • Pathogenese, Diagnostik und Therapie nach Dr. F.X.MAYR
  • ICV
  • Histamin-, Lactose- und Fructoseintoleranz, Pseudoallergien
  • Candidose, Parasitose: Diagnostik mit AK und Therapiemöglichkeiten
  • Lebensmitteltestung mit AK
  • Helicobacter und andere bakterielle Infektionen
  • Probiotika: Testung und Vorgehensweise mit AK
  • Entzündliche Magen-Darmerkrankungen, Reizdarmsyndrom
  • Leber - Bedeutung für die Entgiftung
  • Phytotherapeutika und andere naturheilkundliche Therapieansätze unter Berücksichtigung des 3E
  • Sinnvolle Labor- und Stuhldiagnostik

 

AK-Manuelle Medizin 1 (20 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, U-Kurs (für Nicht-Manualtherapeuten)
Der Kurs vermittelt die grundlegenden manuellen Techniken am Becken und derWirbelsäule, die sowohl für manuell arbeitende Therapeuten als auch fürAllgemeinmediziner und Zahnärzte Voraussetzung für das Verständnis derstrukturellen Seite der Triad of Health sind.
Inhalte:

  • 7 Faktoren des viszerosomatischen Systems (5 Faktoren des IVF)
  • AK-Diagnostik und Therapie von Subluxationen der Wirbelsäule
  • Injury Recall Technik, Stufe 1
  • Lovett-Partner-Beziehungen
  • TS-Line
  • Kraniale Stressreflexe
  • Beckenfehler Category I und II
  • Lig. sacrotuberale
  • Ileozökalklappenläsionen, Retrograde lymphatic Technik
  • Muskeltechniken: Faszientechnik, Spindelzelltechnik, Muster reaktiver Muskeln, Origin-Insertion-Technik, Strain-Counterstrain

 

AK-Akupunktur (16 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung
Dargestellt werden die Verwendung des Meridiansystems in der AK im Vergleich mitder traditionellen chinesischen Akupunktur sowie spezielle Technikender Schmerztherapie mit AK
Inhalte:

  • Grundlagen des Akupunktursystems
  • B & E-Technik, Set-point-Technik zur Schmerztherapie, Suchtbehandlung, Toleranzsteigerung
  • Akupunktur, AK und Manuelle Medizin bei der Behandlung des Bewegungsapparates.
  • Injury Recall Technik, Stufe 2 und 3
  • Spezielle Anwendung von Somatotopien zur Schmerztherapie: Yamamoto-Schädelakupunktur u.a.

 

AK-Manuelle Medizin 2 (20 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1
Der Kurs vermittelt die Techniken der Kraniosakraltherapie mit AK als Voraussetzung für die Arbeit im allgemeinmedizinisch- orthopädischen Bereich sowie im kraniomandibulären System
Inhalte:

  • Wiederholung AK-Manuelle Medizin 1
  • Einführung in die kraniosakrale Therapie nach Upledger und Bezüge zu den AK-Techniken
  • Cranial Faults: Total Compression Syndrome, Frontal Compression, Vertical und Lateral Shift, Temporal bulge, Parietal descent, Universal, Internal und External frontal, Suturenfehler
  • Fixationen.

 

AK-Kraniomandibuläre Dysfunktion (CMD) - Strategie manueller Behandlung mit AK (16 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1
Diefunktionell anatomischen und orthopädische Grundlagen deskraniomandibulären Systems und seine Auswirkungen auf denGesamtorganismnus sowie die Möglichkeiten der schnellen,interdisziplinären Differentialdiagnose werden gelehrt und praktischgeübt. Der Kurs fasst die strategisch richtige Anwendung der in GK3 undGK4 erlernten Techniken zusammen.
Inhalte:
Praxis der Untersuchung des kraniomandibulären Systems:

  • Anamnese
  • Untersuchung der Körperebenen (Inspektion und Palpation)
  • klinische Funktionsprüfung des TMJ AK in der Diagnose der funktionellen Zusammenhänge:
  • Funktionelle Untersuchung der Auswirkungen der Kiefergelenksposition auf Körperhaltung und vice versa.(Differentialdiagnose "absteigender" und "aufsteigender Störungen")
  • Manuelle Behandlung von Dysfunktionen der Kaumuskulatur, hyoidalen Muskulatur und mimischen Muskulatur.
  • Kiefergelenkslage und kraniosakrales System inkl. Gangbild (Walking Gait)
  • Triggerpunktbehandlung
  • Integration mit orthopädische Therapien
  • Funktionelle neurologische Störungen und TMJ (Legasthenie, Hyperaktivität etc.)
  • Shock absorber Test
  • Fallbeispiele und gegenseitiges Üben

 

AK-Manuelle Medizin 3 (20 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Manuelle Medizin 2, AK-Kraniomandibuläres System
Der Kurs vermittelt die Kenntnisse zur komplexen Therapie des kraniosakralen Systems bei  Gleichgewichtsstörungen, Koordinationsstörungen sowie Schmerzsyndrome u. Bandscheibenstörungen
Inhalte:

  • Störungen im Bereich des Intervertebralformans  zervikal, lumbal (Diskusläsionen, Imbrication (Facettensyndrome)
  • Beckenstörungen Cat 3
  • Lig iliolumbale
  • Sakrumläsionen (Torsionen, Fixation)
  • Spondylogenes Reflexgeschehen
  • Anteriore BWS-Läsion
  • Hidden cervical disk

 

AK-Manuelle Medizin 4 (20 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1
Inhalte: 

  • Muskelläsionsketten an Synergisten und Antagonisten, Flowchart Extremitätengelenksbehandlung
  • Neuroorthopädische Propriozeptoren-Technik (Shafer)
    • Ligamentstörungen          
    • Kapselstörungen
    • Ligament interlink
    • Knorpelverletzungen
    •  Stauchungsverletzungen          
    •  Hautpropriozeptoren
  • Schulter
    • Slipped bicipital tendon
    • Lig. Glenohumeralia,
    • Coracohumerale,
    • Kapsel
    • Labrum,
    • AC- und SC-Gelenk
    • Frozen Shoulder
  • Ellenbogen
    • 3 Gelenke Radiusköpfchen
    • Epicondylopathia
    • Lig. anulare
    • Ligg. collateralia

AK-Manuelle Medizin 5 (20 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

  • Muskelläsionsketten an Synergisten und Antagonisten
  • Ligament Interlink Technik mit allen Varianten (Lig., Kapsel, Muskel, Knochen)-Wiederholung
  • Hüfte
    • Lig. Iliofemorale, pubofemorale
    • Kapsel
    • Labrum
    • Tract. iliotibialis
  • Knie
    • Patellaführung, Retropatellararthrose
    • Kreuzbänder
    • Kollateralbänder
    • Menisken
    • Lig. popliteum
    • Fibulaköpfchen
  • Fuß
    • Fußknochen“subluxationen“
    • Talus, Calcaneus, Naviculare, Cuboid
    • Sprunggelenksbänder
    • Tarsaltunnelsyndrom
    • Metatarsalgie
    • Funkt. Hallux limitus
    • Fasciitis plantaris
    • Achillodynie
    • Sohlen/Einlagenversorgung

 
 
AK-Manuelle Medizin 6 (20 UE)
Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1

  • Engpasssyndrome
    • Thoracic inlet
    • N. suprascapularis
    • Axillarlücke
    • Supinator
    • Pronator teres
    • Ulnartunnel
    • Karpaltunnel
    • Piriformis
    • Lig. inguinale
    • N. cut. fem. lateralis
    • Obturatorius
    • Popliteus
    • Peroneus

 

 

AK-Dentale Strategie (20 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie DieAnwendung der AK in der Zahnarztpraxis: Materialunverträglichkeiten,Intoxikationen (insbesondere Amalgam), Allergien, Herddiagnostik und-therapie, adjuvante Therapie mit Akupunktur. Inhalte:

  • Repetition und intensives Einüben der in der Zahnarztpraxis besonders relevanten Muskeln
  • Differenzierter Herdtest im Zahn-Mund-Kieferbereich, der neurologische Zahn
  • Materialtestung
  • Vorgehensweise bei allergischen und toxischen Belastungen im Mund-Kieferbereich
  • Komplexe Behandlung der Parodontose
  • Akupunktur im kraniomandibulären System: Ohrakupunktur, Mundakupunktur mit Applied Kinesiology, Triggerpunkttherapie

 

AK-Orthomolekulare Medizin 1 (16 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie DieGrundlagen für die Anwendung der AK in der orthomolekularen Medizin(OM) werden gelehrt und wichtige Anwendungsbeispiele demonstriert; daswichtigste Test- und Informationsmaterial wird angeboten. Inhalte:

  • Einführung: Geschichte, Definition, Methodik der OM
  • Literatur u. Testsätze: Voraussetzung für die Praxis
  • Mineralstoffe und Spurenelemente
  • Vitamine
  • Schmerzmediatoren: Prostaglandine, Leukotriene
  • Säure-Basen-Haushalt und sein Bezug zum Knochenstoffwechsel
  • Anwendung in der Praxis anhand von häufigen Krankheitsbildern und konkreten Fallbeispielen:
  • rheumatische  Erkrankungen
  • Allergien und Pseudo-Allergien (Unverträglichkeiten)
  • Intoxikationen
  • Dysbiosen inkl. Candida, Parasitosen etc.

 

AK- Hormonelle Regelkreise (16 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1 Inhalte:

  • Die funktionellen Zusammenhänge zwischen strukturellen und innersekretorischen Störungen
  • Hormonelle Dysbalancen: Epiphyse, Hypothalamus, Hypophyse, Thyreoidea, Parathyreoidea Nebenniere, Gonaden
  • Fertilitätsstörungen
  • Stresssyndrom
  • Steroidhormone
  • Dysmenorrhö
  • Hypoglykämiesyndrom
  • Immunstörungen
  • Hypertonus

 

Hospitationskurs (20 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Akupunktur, AK-Manuelle Medizin 2, AK-Kraniomandibuläres System, AK-Manuelle Medizin 3, AK-Hormonelle Regelkreise, AK-Orthomolekulare Medizin 1 Der Kurs ist Krankheitsbild- orientiert, die Themen werden im Fallkontext erarbeitet. Noch nicht Abgehandeltes wird ergänzt und auf die Prüfung vorbereitet Inhalte:

  • Wiederholung der wichtigsten manuellen AK-Techniken
  • Praktische Erarbeitung der Behandlungsstrategie bei allgemeinmedizinischen, orthopädischen und schmerztherapeutischen Fällen: "Was muss ich tun, wenn....??"
  • Besprechung von Problemfällen der Kursteilnehmer.
  • Patientendemonstration, praktisches Üben

Kraniomandibuläre Therapie (CMT): Zahnärztliche und kieferorthopädische Behandlungs­möglich­keiten bei kraniomändibulärer Dysfunktion Voraussetzungen:AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Manuelle Medizin 2, AK-Kraniomandibuläres System DieserSpezialkurs für Zahnärzte und Kieferorthopäden vermittelt dieFähigkeiten zur Integration der temporomandibulären Region und derKörperhaltung Inhalte:

  • Anamnese bei kraniomandibulären Funktionsstörungen
  • Untersuchung der Körperebenen und -haltung in Beziehung zur Kondylenposition
  • Radiologische Diagnostik
  • agnose mittels AK
  • Dreidimensionale Modellauswertung und Herstellung des Konstruktionsbisses im Artikulator
  • Optimierung der zahnärztlichen und KFO-Behandlung nach oralorthopädischen Kriterien und mit AK (Craniomandibular Orthopedic Positioning Appliance-COPA, Farrar-Appliance, Aufbisse, Multibandbehandlung)
  • Optimierung der FKO-Geräte (Bionator, Funktionsregler etc.) bei Kindern mit funktionell-neurologischen Störungen
  • Langfristige Konsequenzen bei erfolgreicher oral-orthopädischer Korrektur
  • Fallbeispiele Für den Kurs sind aktuelle eigene Modelle nach anatomischer Abformung nötig.

 

AK-Viszerale Osteopathie 1 (20 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Ganzheitliche Strategie, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Kraniomandibuläres System Ziel des Kurses ist es, die einfache Anwendung der Techniken der AK für die Viszerale Osteopathie zu zeigen Inhalte:

  • Grundlagen der viszeralen Osteopathie: Mobilität, Motilität; Fixationen, Adhäsionen, Ptosen Anwendung der AK-Konzepte TL und Challenge für die Viszera.
  • Die Pathogenese nach F.X. Mayr
  • Das Enteropathiesyndrom aus der Sicht Mayrs
  • Thoraxorgane
  • Diaphragma
  • Erläuterungen von Bauch- und Haltungsformen in Bezug auf Vitalität und Atrophie, die wichtigsten Bauchbefunde nach Mayr, Radixödem
  • Behandlung von Störungen der Leber, Gallenblase, Sphinkteren

 

AK-Viszerale Osteopathie 2 (20 UE) Voraussetzungen:AK-Einführung, AK-Manuelle Medizin 1, AK-Kraniomandibuläres System, AK-Viszerale Osteopathie 1 Inhalte:

  • Magen, Dünndarm, Colon
  • Urogenitalapparat: Niere, Blase, Uterus, Prostata, (Inkontinenz, Menstruations- und Kohabitationsstörungen, Prostadynie)
  • viszerale und viszeroparietale Ursache-Folgeketten (Wirbelsäulensyndrome, kraniosakrale Läsionen mit viszeraler Ursache)

 

AK-Psychosomatik 1 (30 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung Inhalte:

  • Die dritte Seite der Triad of Health: AK und NLP
  • NLP: Definition
  • Die Vorannahmen des NLP
  • Ressourcen
  • Kommunikation in der Therapie: Wahrnehmung; Kalibrieren, Rapport, Pacing, Leading
  • Klärung des Therapieauftrages und der therapeutischen Zielsetzung: Wohlgeformte Zielbestimmung
  • Ökologie, Ökologie-Check
  • Repräsentationssysteme: Modalitäten, zentraler Access und sprachlicher Ausdruck
  • Submodalitäten
  • Meta-Modell der Sprache
  • Milton-Modell
  • Therapeutische Interventionen: Wahrnehmungspositionen, Anker
  • Logische Ebenen

 

AK-Psychosomatik 2 (40 UE) Voraussetzungen: AK-Einführung, AK-Psychosomatik 1

  • Muskeltest in der psychosomatischen Arbeit
  • Strategie der emotionalen Arbeit
  • Ökologie-Check: Psychological Reversal
  • S.C.O.R.E. Modell (Dilts): "Find the need, supply the need, watch the result" (Goodheart)
  • Schmerzkontrolle durch Anker-Verschmelzen
  • Allergie
  • Gegenbeispielprozess
  • Problemverhalten, Angstsituation
  • Ressourceprozess
  • Allergie
  • Gegenbeispielprozess
  • Augenbewegungen
  • VAKOG
  • Cerebellum
  • Kognition
  • Eye Movement Integration (EMI)
  • B&E-Technik bei emotionalen Traumata/Ängsten, Phobien
  • Mit dem Teil reden - Kommunikation mit dem Symptom - Reframing - Veränderung von Glaubenssätzen + Redecision

 

 

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